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Aus- und Fortbildung für Trainer

Rudi Eichert

Rudi Eichert
Lehrwart

Fichtenstr. 19/1
72131 Ofterdingen

Tel. 0 74 73 – 2 63 70
Fax 0 74 73 – 22 03 52
sportwart@karate-kvbw.de

6. Dan, Sportpädagoge
Wissenschaftlicher Koordinator im DKV, zuständig für die karatespezifische
Ausbildung der A-Trainer und Diplomtrainer

Lehrwart im Karateverband Baden-Württemberg,
zuständig für die C- und B-Trainerausbildung in Baden-Württemberg

 

Neben der Verbreitung von Karate-Do als lebensbegleitende Sportart mit seinen ethisch-moralischen Werten erachtet der Karateverband Baden-Württemberg (Mitglied im Deutsche Karate-Verband) es als eine grundlegende Aufgabe, seinen Mitgliedsvereinen einen qualifizierten Übungs- und Trainingsbetrieb durch die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeiter/innen zu ermöglichen.

Mit den »Richtlinien für die Qualifizierung von Übungsleiter/innen, Trainer/innen und Vereinsmanager/innen im Karate« passt der DKV sein Ausbildungssystem den DSB-Rahmenrichtlinien von Dezember 2005 an und verbessert somit die Voraussetzungen für eine moderne und umfassende Qualifikation von Mitarbeiter/innen im Übungs-, Trainings- und Vereinsbetrieb der DKV-Mitgliedsvereine.

Der KVBW bekennt sich ausdrücklich zu den Grundsätzen der DOSB-Satzung und des Leitbildes des Deutschen Sportbundes (verabschiedet vom DSB-Bundestag am 09.12.2000) sowie zu dem, am 13.12.1997 vom DSB-Hauptausschuss beschlossenen, Ehrenkodex für Trainer/innen für ein verantwortungsbewusstes, humanes Handeln zum Wohle der Sportlerinnen und Sportler. Die Umsetzung des Leitgedankens eines »Sports für ALLE« stellt seit jeher einen elementaren Grundsatz in der sportlichen Praxis des DKV dar.

Gerade das Karate zeichnet sich durch eine große Heterogenität durch unterschiedliche Stilarten, verschiedene Teilnehmer-Auffassungen und -Orientierungen im Karate-Do, auch im Sinne eines Diversity Managements, aus.

 

Diese durchaus auch bewusst gewollte Differenzierung und Vielfalt des Karate-Sports zeigt sich auch in den konzipierten breitensportlichen Qualifikationsangeboten auf der 2. Lizenzstufe, wo fünf verschieden profilierte Trainer/innen-B-Ausbildungen angeboten werden:

• Durch das Ausbildungsangebot auf der 2. Lizenzstufe der breitensportlichen Trainer/innen-Ausbildung
   zum/zur Karate-Lehrer/in werden besonders die pädagogisch-philosophischen Inhalte des Karate-Do als    
   Kampfkunst vertieft.

• Die ebenfalls breitensportlich orientierte Trainer/innen-B-Lizenz-Ausbildung mit dem Profil Selbstverteidigung/  
   Gewaltprävention wurde, neben der bestehenden Zielgruppe der Frauen und Mädchen, bewusst ausgeweitet,
   um weitere Zielgruppen, auch im Sinne des Gender Mainstreaming-Leitgedankens als der gleichen Teilhabe am
   Sport, anzusprechen. Gleichzeitig wurde auch der zunehmenden, gesamtgesellschaftlichen Bedeutung von
   gewaltpräventiven Aspekten durch diese Ausbildung Rechnung getragen.

• Die zunehmende Bedeutung des Karate bei der Gesundheitsförderung wird mit der Ausbildung zum/zur
   Karate-Gesundheitstrainer/in sowie erstmalig zum Übungsleiter Prävention (Profil »Haltung und Bewegung«)
   mit karatespezifischen Ausbildungsinhalten auf der 2. Lizenzstufe entsprechend berücksichtigt.

• Neuere Elemente des „DKV-Sound-Karate“ wurden in die Ausbildung zum/zur Trainer/in B Breitensport
   mit der Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen integriert.

• Darüber hinaus wird die zukünftige, gesellschaftliche und verbandliche demographische Entwicklung durch
   eine ebenfalls neu konzipierte Ausbildung zum/zur Trainer/in B Breitensport für Karateka ab dem mittleren
   Lebensalter (»Jukuren«) zielgruppenspezifisch berücksichtigt.

• Weiterhin können Dojo-Leiter/innen und Vorstandsmitglieder im Rahmen der Vereinsmanagement-C-Lizenz-
   Ausbildung karatebezogen qualifiziert werden. In der leistungssportlich orientierten Trainer/innen-Ausbildung
   des DKV werden alle im DOSB zu absolvierenden Ausbildungsgänge bis hin zur vierten Lizenzstufe, dem/der
   Diplom-Trainer/in, angeboten.

 

Ausdrücklich wird hiermit auf die wichtige Bedeutung einer hochwertigen Qualifizierung von Mitarbeiter/innen für die zukünftige Entwicklung des Verbandes hingewiesen: Erst durch die vielfältigen Qualifizierungsangebote zur Personalentwicklung und Gewinnung weiterer Trainer/innen und/oder Übungsleiter/innen als verbandliche Multiplikatoren ist es letztendlich möglich, ein attraktives Bewegungsangebot zur Mitgliederbindung und -gewinnung in den Karate-Vereinen anzubieten.

 

 

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