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Rahmenbedingungen Schule

 

Das Aktionsprogramm für die Zusammenarbeit von Schule und Sportverein wird in fast jedem Bundesland durchgeführt. Die Veranstaltungen und Maßnahmen der Kooperationsgruppen sind Schulveranstaltungen und werden nach entsprechender Genehmigung durch die jeweilige Landesschulbehörde bzw. die zuständigen Standorte durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine außerunterrichtliche schulische Maßnahme, an der Schülerinnen und Schüler auch mehrerer Schulen teilnehmen können.

Vertragspartner sind in der Regel die allgemein- oder die berufsbildenden Schulen, der Sportverein, der Mitglied im Landessportbund ist, sowie die Kooperationsleiterin bzw. der Kooperationsleiter mit DOSB-Lizenz. Zum Beispiel sollen In Niedersachsen an den Veranstaltungen und Maßnahmen der Kooperationsgruppen grundsätzlich mindestens zehn Schülerinnen oder Schüler teilnehmen. Die Übungseinheit (ÜE) muss mindestens 45 Minuten Dauer umfassen.
Die Vergütung des Vereins an die Leiterin bzw. an den Leiter darf € 20,– pro ÜE mit 45 Minuten Dauer nicht überschreiten. Diese Regeln können aber in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich gehandhabt werden. Pro Schulhalbjahr werden die Kooperationen mit € 200,– gefördert (ohne Gewähr). Für die Bemessung der Förderung gibt es tabellarische Vorgaben nach unterschiedlichen Programmen, Zielgruppen und Schwerpunkten. Weitere und nähere Informationen erteilen euer Schulsportreferenten, die jeweiligen Landesschul-behörden bzw. der zuständige Standorte der Landesschulbehörden sowie in der Regel die Sportjugenden im LandesSportBund.

In die Lehr bzw. Bildungspläne aller Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland hat inzwischen eine Thematik Einzug gehalten, die, bei jeweils unterschiedlicher Formulierung, das »Ringen, Raufen, Kämpfen« als »Lern- und Bewegungsfeld« oder als »Kompetenzerwerb« usw. beinhaltet.

Die Überzeugung, die seitens der Kultusministerien dahinter steht, ist, dass die generell sozialisationsfördernde und sozialerzieherische Funktion des Sports durch die pädagogisch fundierte Unterweisung im »Ringen, Raufen, Kämpfen« um so mehr dazu führen kann, dass sich bei den Kindern soziale Kompetenzen herausbilden und festigen (vor allem Mündigkeit, Kooperation, Kommunikation, Solidarität, Konfliktbewältigung, Regelkonformität, Emanzipation).

Sportunterricht hat die originäre Aufgabe, die Entwicklung von Motorik, Koordination, Athletik, audititiver und visueller Kompetenz usw. zu fördern.

Die Kultusministerien der Bundesländer sind bereit, das DKV-Sound-Karate® als Beitrag des DKV in diesem Kontext zu akzeptieren. In einigen Bundesländern wurde und wird vereinzelt DKV-Sound-Karate® im Pflichtbereich unterrichtet, deshalb kann es dort dann z.B. auch für Abschlussprüfungen als Thema gewählt werden.

Durch das Angebot des speziellen »½-Tages-Upgrades / Schule« in der Aus- und Fortbildung für Trainer / Lehrer trägt der DKV Sorge dafür, dass in den Schulen ein qualifizierter Sound-Karate- Unterricht durch lizenzierte Sound-Karate-Trainer / Schule angeboten werden kann.

Downloads:
Flyer: DKV-Sound-Karate-Konzeption-2010

 

 

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