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Der Karateverband Baden-Württemberg informiert und kommuniziert auf verschiedenen Kanälen. Infos aus aller erster Hand gibt es auf unseren Social-Media-Seiten facebook.com/karate.kvbw, Instragramm: @karate.kvbw und zum Int. KVBW-Karate-Sommercamp facebook.com/karate.sommercamp – nutzt diese Kanäle. Wir freuen uns über einen stetig wachsenden Pool an Leserinnen und Lesern, Abonnenten und Karate-Freunden.

Michaela Bayraktar, KVBW-Öffentlichkeitsreferentin

Liebe Dojoleiterinnen, liebe Dojoleiter,


das DKV/KVBW-Präsidium ist zusammen mit dem DOSB und den Sportbünden dabei, möglichst bald eine Lösung für unseren, zumeist "Indoor" ausgeübten Sport, zu erreichen.

Wir stehen in ständigem Kontakt mit den zuständigen Sportbünden und der Landesregierung und versuchen, die Sache voranzutreiben.

Im Anhang senden wir Euch eine Veröffentlichung des Badischen Sportbundes.

Die besonderen Bedingungen, die darin genannt sind, um ab sofort wieder Sport ausüben zu können, könnten vielleicht für manche von Euch eine Möglichkeit bieten, ein, wenn auch eingeschränktes, Training wieder aufzunehmen.

Wenn Ihr die Informationen gelesen habt und für Euch entsprechende Möglichkeiten seht, nehmt bitte Kontakt zu Eurem zuständigen Ordnungsamt auf.

Die Entscheidungen werden dort von Fall zu Fall getroffen.

Wir werden Euch umgehend informieren, wenn sich neue Möglichkeiten für uns ergeben.

Unser Ziel ist es, wie es schon im Spitzensport erlaubt ist, möglichst bald auch ein Training in der Halle, vielleicht mit Maske, zu ermöglichen.

Wir bleiben auf jeden Fall am Ball.

Das KVBW-Präsidium


 

11.Mai 2020

Neue Verordnung lässt Breiten- und Leistungssport ohne Körperkonktakt im Freien ab sofort wieder zu

Das Land Baden-Württemberg hat seine Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die in der achten Fassung enthaltenen Lockerungen betreffen auch den Breiten- und Leistungssport und lassen den Vereinssportbetrieb für Sportarten im Freien unter bestimmten Auflagen ab sofort wieder zu.

 

Auflagen

1. Während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten - sowie davor und danach, sowohl auf als auch außerhalb der Sportstätten und in Toilettenräumen - muss der Mindestabstand von eineinhalb Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen durchgängig eingehalten werden.

Sport- und Spielsituationen, in denen ein direkter körperlicher Kontakt erforderlich oder möglich ist, sind untersagt.

2. Trainings- und Übungseinheiten dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen von maximal fünf Personen erfolgen. In der Corona-Verordnung Sportstätten vom 10. Mai wird zu diesem Grundsatz zusätzlich ausgeführt, dass auf größeren Sportstätten mehrere Gruppen von maximal fünf Personen ihrem Sport nachgehen können, sofern diese Teilgruppen jeweils 1.000 qm zur Verfügung haben (siehe Corona-VO Sportstätten §1 Absatz 2).

3. Die benutzten Sport- und Trainingsgeräte müssen nach der Benutzung sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden.

4. Kontakte außerhalb der Trainings- und Übungszeiten sind auf ein Mindestmaß zu beschränken.

5. Sportler*innen müssen sich außerhalb der Sportanlage umziehen. Umkleiden, Sanitäts- und Duschräume bleiben mit Ausnahme der Toiletten geschlossen.

6. In den Toiletten ist ein Hinweis auf gründliches Händewaschen anzubringen. Es ist darauf zu achten, dass ausreichend Hygienemittel wie Seife, Einmalhandtücher und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.

Für jede Trainings- und Übungsmaßnahme ist eine verantwortliche Person zu benennen, die für die Einhaltung der genannten Auflagen verantwortlich ist. Die Namen aller Trainings- bzw. Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie der Name der verantwortlichen Person sind in jedem Einzelfall zu dokumentieren. Dadurch ergeben sich auch datenschutzrechtliche Fragen, wozu es eine sehr hilfreiche Einschätzung des Sportkreises Heidelberg (Dank an RA Tobias Rapp/ SG HD Kirchheim) gibt sowie eine Vorlage für die Dokumentation zur Verfügung steht. Datenschutzrechtliche Einschätzung und Vorlage

Darüber, ob eine Sportanlage überhaupt geöffnet wird, entscheidet bei kommunalen Sportanlagen die jeweilige Stadt bzw. Gemeinde, bei vereinseigenen Sportanlagen der Verein auf der Basis der jeweils gültigen Corona- und Zusatzverordnungen selbst. Bei Unsicherheiten, ob und wann eine Sportstätte überhaupt geöffnet werden darf, ist Kontakt zur jeweiligen Kommune (Ordnungsamt) aufzunehmen. Die Entscheidung, welche Schutz-Maßnahmen im Verein konkret ergriffen werden, trifft der Vereinsvorstand ebenfalls auf Basis der jeweils gültigen Corona- und Zusatzverordnungen. Darüber hinaus sind die Leitplanken des DOSB sowie die sportartspezifischen und sehr nützlichen Konkretisierungen der Fachverbände unbedingt beachtenswert.

 

Nachfolgend finden Sie die Links zu den jeweiligen Dokumenten:

Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Wiederaufnahme des Breiten- und Leistungssports

Zur Corona-Verordnung Sportstätten

Zu den Leitplanken des DOSB und den sportartspezifischen Übergangsregeln

 

Auch Spitzensportler stehen vor schwierigen Herausforderungen, um sich mental und sportlich vorzubereiten. Johanna Kneer (Europameisterin 2016 • Jugend-Weltmeisterin 2013 • mehrfache + amt. Dt. Meisterin • Mehrfach Jugendsportlerin des Jahres in Ravensburg) gibt einen kleinen Einblick in ihren Alltag.

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Drei wichtige Regelwerke im Karate sind Dojo-Kun, Shoto-Niju-Kun und die Dojo Etikette

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++ Aktuelles ++

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Breiten- und Leistungssport ohne Körperkonktakt im Freien

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Juni 03, 2020